Die Bayerische Wirtschaftsministerin Emilia Müller über Marianne Deml:

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Erwin Huber in Schwarzenfeld

Am Freitag (22.Feb.08) konnte der Kreisverband der CSU auf Einladung von Landratskandiadtin Marianne Deml den CSU- Parteivorsitzenden Erwin Huber im Schlosshotel Schwarzenfeld begrüßen. Huber referierte über die aktuelle Finanzpolitik vor Allem in Bezug auf die Erbschaftssteuer. Anschließend wurde von den annähernd 70 geladenen Gästen Fragen gestellt, die der Parteivorsitzende gerne beantwortete.

Landratskandidatin Marianne Deml und Parteivorsitzende Erwin Huber umringt von Kreistagskandidaten

Beckstein besucgt Wackersdorf

Auf Einladung von Landratskandidatin Marianne Deml beuschte unser Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein den Landkreis Schwandorf.

Etwa 500 Gäste lauschten in der Wackersdorfer Sporthalle den Ausführungen von Marianne Deml zur momentanen Lage, bevor der Ministerpräsident seine Ansprache hielt. Der ehemalige Innenminister lief anschließend bei Themen wie interne Sicherheit und Bildung zur Höchstform auf.

Unter "Standing Ovations" und dem Klang der Jugenblaskapelle Wackersdorf verabschiedete sich der Landesvater wieder von Schwandorf, nicht ohne festzustellen, dass er: "Marianne Deml Voll und Ganz unterstützen werde!"

Hans Hottner begrüßt den Ministerpräsidenten, im Hintergrund die Kreistagskandidaten

Vizepräsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm in Oberviechtach zu Besuch.

Klare und offene Worte gab es im Fachgespräch mit der Vizepräsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm (CSU), Vertretern der Kommunalpolitik, ambulanten Pflegediensten und Ärzten aus der ländlichen Region im Emil-Kemmer-Haus. Zum Thema „Neue Impulse im Gesundheitsbereich“, hatte der CSU Ortsverband Oberviechtach die Vizepräsidentin Barbara Stamm und Landtagsabgeordnete Marianne Deml eingeladen.

Bürgermeisterkandidat und CSU Ortsvorsitzender Stefan Schwander bedankte sich bei der Vizepräsidentin des Bayerischen Landtags MdL Barbara Stamm und bei der Landratskandidatin MdL Marianne Deml (von rechts) nach der Diskussion mit Hausärzten der Region über die Gesundheitssituation im Landkreis Schwandorf.
Barbara Stamm und Marianne Deml (mitte) umrahmt von Kreisrätinnen, Kreisräten, Bürgermeistern, Stadträten und Vertretern des CSU Ortsverbandes Oberviechtach.

CSU-Landratskandidatin Deml stellte fest, dass die optimale medizinische Versorgung Grundvoraussetzung eines Krankenhauses ist. Eine qualitative hochwertige Versorgung unseres Landkreises ist auf Dauer sicher zu stellen. Sie wünscht sich eine bessere Verzahnung des ambulanten und stationären Versorgungsangebotes, um Gelder, die zur Verfügung stehen, sinnvoller einsetzen zu können. Besonders für einen Verbund der Landkreis Krankenhäuser mit dem Sankt Barbara Krankenhaus und dem Klinikum Barmherzige Brüder setzt sie sich ein. Mit dieser Kooperation können die Schulden realistisch bis 2011 abgebaut werden und die Krankenhäuser schuldenfrei bewirtschaftet werden. Als Landrätin hat sie das Ziel die drei Krankenhäuser (BUL, NAB, OVI) attraktiver für den Patienten zu machen und die Beschäftigten wieder tariflich zu entlohnen.

 

Die wohnortnahen Krankenhäuser sind unentbehrlich, ihr Erhalt wurde mit vielen Geldern durch die Staatsregierung unterstützt, stellte Barbara Stamm fest. Sie räumte ein, dass es von Gesundheitsreform zu Gesundheitsreform nicht besser geworden ist. Sie fordert mehr Transparenz von der Kassenärztlichen Vereinigung. „Was die in ihrem Laden machen, muss offen gelegt werden“, so die ehemalige Sozialministerin. Sie stimmte auch zu, dass einiges versäumt wurde, aber es bewegt sich was. Fest steht für die Vizepräsidentin, dass die niedergelassenen Allgemeinärzte als Freiberufler für die Bevölkerung im ländlichen Raum unerlässlich sind. „Das Land wird hausärztlich ausbluten“ - wenn mit Gesundheitszentren die wohnortnahe Versorgung aufs Spiel gesetzt wird, so ein anwesender Arzt.

 

Die Hausärzte waren überrascht von der Informiertheit und Sensibilität der ehemaligen Staatsministerin für Arbeit, Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit. „Ihre Rede heute war Balsam für unsere Hausarztseelen“, so Dr. Adolf Ried. Die Ärzte forderten eine getrennte Behandlung der Hausärzte von der Kassenärztlichen Vereinigung, ein Programm zur Strukturstärkung, mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen damit nicht noch mehr Ärzte ins Ausland abwandern.

Marianne beim Dietldorfer Fasching

Am 03 Februar besuchte die Landratskandidatin Marianne Deml den Ball der Dietldorfer Faschingsgesellschaft, wo Sie vom Elferrat auch gleich den Orden zum 35- jährigen Orden der "Dietldorfer Hexen" überreicht bekam. Anschließend wurde im Rahmen des bunten Faschingstreibens noch lustig gefeiert.

MdB Stefan Müller besucht den Landkreis

Marianne Deml zeigt die Verschuldung des Landkreises auf.

Am 07. Februar besuchte der Landesvorsitzende der JU- Bayern und Bundestagsabgeordnete Stefan Müller den Landkreis Schwandorf. Nach einer kurzen Rede, in der die Landratskandidatin Marianne Deml ihr Wahlprogramm vorstellte, referierte Stefan Müller über die "Herausforderungen der Jugend"

Zu der Veranstaltung im Gasthaus Nobless, Maxhütte fanden sich ca. 60 Gäste ein.

Landratskandidatin Marianne Deml, JU- Ortsvorsitzender Fabian Biersack, JU-Landesvorsitzender Stefan Müller, Bgm- Kandidatin Dr. Susanne Plank und JU- Bezirksvorsitzender Alexander Fischer

Neujahresempfang mit Bundesfamilienministerin von der Leyen

Ein voller Erfolg war der Neujahresempfang des CSU- Kreisverbandes mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, zu dem die Landratskandidatin Marianne Deml geladen hat. Trotz Eisregens konnte die CSU 700 Gäste begrüßen, die sich die Neujahresansprache von der Leyens nicht entgehen lassen wollten.

 

Landratskandidatin Marianne Deml überreicht Familienministerin von der Leyen symbolische Glückspilze
Marianne Deml (links)und Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen sind sich über die Wichtigkeit einer guten Familienpolitik sichtlich einig.
Man sieht Ursula von der Leyen an, wie viel Freude es ihr macht die »Neukirchener Blasmusik« zu dirigieren.

Marianne Deml besucht die Lokale Aktionsgruppe Brückenland- Bayern- Böhmen

Immer aktiv am Leben im Landkreis teilnehmen, ist das Stichwort, das sich die Landratskandidatin Marianne Deml zum Ziel gesetzt hat. Hierzu besuchte Sie am 08. Januar die Gemeinden der Lokalen Aktionsgruppe Brückenland Bayern- Böhmen und lies sich vor Ort deren einzelnen Projekte vorstellen.

 

Erste Haltestelle war Altendorf, wo Bürgermeister Georg Köppel erste Ausblicke auf die Erneuerung der Stadt gab. So ist geplant den ortsnahen Radweg, den immer mehr Menschen nutzen in das Stadtkonzept zu integrieren. Zu diesem Zweck soll in Zusammenarbeit mit der Kirche der Pfarrplatz neu angelegt und mit einem Aufenthaltsbereich für Radsportler verbunden werden. Ebenso sollen die ansässigen Vereine miteinbezogen werden, wie es in der Vergangenheit schon oft erfolgreich, beispielsweise beim Weihnachtsmarkt, umgesetzt wurde. Unter Einbezug der örtlichen Gastronomie soll eine neue Dorfmitte entstehen, in der sich auch Jakobus- Wanderer und kulturell- interessierte Wanderer wohl fühlen.

 

Nächster Haltepunkt war die Gemeinde Niedermurrach in der Herr Siegmund Bayerl von der Kirchenverwaltung das Konzept für die Nutzung des leer stehenden Pfarrhauses vorstellte.

Das Gebäude, das neben einem gut erhaltenen Dachstuhl auch über ein denkmalgeschütztes Gewölbe verfügt, soll renoviert und als Volksmusikzentrum dienen. Laut Kreismusikpfleger Alois Gilitzer sei in der Region ein enormer Bedarf an Übernachtungs- und Schulungsräumen für bayerische und böhmische Musiker vorhanden. Hans Eibauer zeigte Modelle auf, wie die Gemeinde dazu auf staatliche Förderquellen, wie etwa die Stadtsanierungsbeihilfe(?) zurückgreifen könne.  

Marianne Deml zeigte sich begeistert von diesem Konzept und bot an, sich für dessen Realisierung einzusetzen.

 

Zu guter Letzt wurde das Freilufttheater am Eulenberg in Friedrichshäng besichtigt, ein Projekt der Lokalen Aktionsgruppe, das bereits realisiert worden ist. Dort berichtete Birgit Höcherl über die anfängliche Idee ein traditionelles Pascherspiel aufzuführen, aus der sich ein Projekt entwickelte, das mittlerweile die tschechischen Nachbarn einbezieht und in das bereits 48.000 Euro erfolgreich investiert wurden. Frau Deml lobte die große Eigenleistung und das Engagement der Mitwirkenden, ohne die ein solches Projekt gar nicht möglich seien.

Ganz besonders sei zu begrüßen, dass sich bei diesem Mammut- Projekt auch zwei weibliche Hauptrollen von unseren tschechischen Nachbarn besetzen ließen, was die grenzübergreifenden freundschaftlichen Beziehungen widerspiegle.

 

Anschließend referierte im Gasthaus Bürgermeister Hans Eibauer über die Geschichte der Aktionsgruppe, die mittlerweile auf 25.000 Mitglieder, davon 4.000 tschechische Nachbarn, gewachsen sei und sogar landkreisübergreifend agiere.

Im Anschluss daran gab die Geschäftsführerin der Aktionsgruppe, Frau Veronika Hofunger noch einen kurzen Überblick über die seit 2006 stark gewachsene Gruppe.

So sei durch Beitritt neuer Gemeinden auch aus dem Landkreis Cham und der tschechischen Republik der Grundstein für grenzüberschreitende Zusammenarbeit gelegt, neue Impulse gesetzt und das kulturelle und soziale Leben der Region bereichert worden.

 

In der anschließenden Diskussion mit Marianne Deml wurde unter Anderem der Antrag gestellt, das Skizentrum Reichenstein wiederzubeleben. Landratskandidatin Marianne Deml versicherte, dass die CSU- Fraktion dies unterstütze und nach Lösungen bestrebt sei, den Ski- Tourismus, der auch Besucher aus dem Nachbarland anlocken würde, wieder fest in der Region zu etablieren. Auch wurde seitens der Besucher kritisiert, dass der Landkreis es bis jetzt versäumt habe, ein Regionalmanagement zu erstellen, was alle umliegenden Landkreis bereits erfolgreich geschafft hätten. Marianne Deml versprach sich als Landrätin dafür einzusetzen, dass dieser längst- überfällige Schritt gemacht werde.


Bei einer kleinen Brotzeit fand dieser Besuch einen angenehmen Ausklang.

 

Wirtschaftsempfang am 3. Dezember 2007